Arbeitsspeicher kann nie genug vorhanden sein
Unter dem Begriff Arbeitsspeicher wird im Rahmen der Informationstechnik der Speicher eines Computers verstanden. Hier werden Programme sowie zu verarbeitende Daten gespeichert, die später in unverändertem Zustand wieder abgerufen werden können. Oft tritt die unangenehme Situation ein, dass dieser physische Arbeitsspeicher nicht ausreicht. Dann können sogenannte virtuelle Arbeitsspeicher zum Einsatz kommen, die eine entsprechende Erweiterung darstellen und die als Swapspeicher bezeichnet werden. Es hat sich im Bezug auf das Thema Arbeitsspeicher in den letzten Jahren viel getan. Bedenkt man, dass die ersten Computer über gar keinen Arbeitsspeicher verfügten, sondern lediglich mit Registern versehen waren, die die selbe Technik nutzten wie das Rechenwerk, wird die Bedeutung der heute eingesetzten Arbeitsspeicher um so deutlicher. Falls Programme einen nicht hohen Speicherbedarf haben, werden sie in der Regel im Cache ausgeführt, wobei dieser als Assoziativspeicher ausgeführt ist So ist es möglich, dass er erkennt, ob Daten einer bestimmten Adresse bereits vorhanden sind. Wenn ja, wird das RAM nicht eingesetzt.
Allgemein sollte die Adressverwaltung Software einsetzen, die sich in mehrere Adressengruppen unterteilen lässt. Sinnvoll ist hier der Einsatz einer Adressverwaltung-Software, die sich in die Adressen von Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern teilen lässt. Hier kann die Adressverwaltung Software benutzen, die verschiedene Farben benutzt, um die unterschiedlichen Adressengruppen kenntlich zu machen. Somit wird das Auffinden einzelner Adressen leichter, da man hier direkt in der richtigen Gruppe suchen kann.